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Ich gehe gern auf die Johann-Bruecker-Schule, weil sie in der Nähe ist und man viele sportliche Aktivitäten machen kann.
Alle Zitate lesen Giuseppe, 12 Jahre
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Der Start an einer neuen Schule ist stets etwas Besonderes und Aufregendes. Die Johann-Bruecker-Haupt- und Realschule macht es möglich, dass sich die Fünftklässler gleich zu Beginn wohl und heimisch fühlen können in ihrer neuen Schule: durch die Einführungswoche.

Die Woche begann am Dienstag, den 14. September 2010, mit der Aufnahmefeier der drei Fünferklassen (H5 = Hauptschule, R5a und R5b = Realschule) in der Aula der Schule, an welcher die Schüler mit ihren Eltern, Großeltern und Verwandten, die Schulleitung sowie die Klassenlehrer teilnahmen. Frau Rammaier, Frau Zimmermann und Frau Roth bereicherten diesen Vormittag mit einer motivierenden Rede, allerlei zauberhaften Kunststücken sowie musikalischen Beiträgen.

Direkt im Anschluss daran durften sich die Schüler in ihre Klassen begeben und gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin das Klassenzimmer zum ersten Mal sehen.

In dieser ersten Woche gab es für die Fünfer noch keinen regulären Unterricht, aber es wurde trotzdem Einiges getan: Die Schülerinnen und Schüler beschnupperten sich ein wenig mit Hilfe von Kennenlernspielen, erkundeten das Schulhaus, besprachen mit ihren Klassenlehrerinnen die Haus- und Schulordnung, übten den Umgang mit dem Hausaufgabenplaner der Schule und stellten gemeinsam ihre  Klassenregeln auf.

Highlights der Woche waren für die Schüler zweifelsohne die zweistündige Sportstunde zusammen mit der Klassenlehrerin und Herrn Böll, in der erneut das Zusammengehörigkeitsgefühl auf vielfältige Weise spielerisch gefestigt wurde, sowie der ganztägige Ausflug am Freitag.

Es ging nach Grabenstetten auf die Schwäbische Alb, wo jede Klasse für sich (ausgestattet mit Helm und Stirnlampe) zusammen mit unserem „Höhlenführer“, Herrn Böll, die Gustav-Jakob-Höhle begehen durfte. Das war ein großes Abenteuer für alle, denn aufrecht gehen konnte man in der Höhle aufgrund der niedrigen Deckenhöhe kaum. Hier war es wichtig, dass die Klasse zusammenhielt, damit niemand verloren ging und das klappte bei allen Klassen hervorragend.

Die erste Woche war also für unsere „Neuen“ ein ereignisreiches und aufregendes Erlebnis.

K. Berka, J. Zink & N. Bühler

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