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Ich schicke meine Tochter gerne auf die JBS, weil es viele gute Lehrer gibt, die auch mal über den „Tellerrand“ rausschauen.
Alle Zitate lesen Anja Schneider
wattwanderung 300Wir, die Klasse R7b, fuhren am 22. Mai 2011 mit Frau Ralle und Herrn Schnitzler an die Nordsee nach St. Peter-Ording. Wir trafen uns um 7 Uhr in Böblingen am Bahnhof. Mit dem ersten Zug fuhren wir nach Stuttgart, danach stiegen wir in den ICE, der uns zunächst nach Mannheim brachte. Anschließend ging es über Hamburg und Husum nach St. Peter-Ording, wo wir endlich gegen 19 Uhr auf dem „Campus Nordsee" ankamen. Die Dame an der Information gab uns die Schlüssel für unsere Zimmer und hatte für uns ein Extra-Abendessen organisiert. Danach gingen wir alle in unsere Zimmer, packten unsere Koffer aus, duschten uns und machten uns bettfertig.

Am zweiten Tag machten wir eine Wattwanderung. Dort erklärte uns eine junge Frau, welche Wattformen es gibt: Schlickwatt, Sandwatt und eine Kombination von beidem: das Mischwatt. Anschließend fuhren wir mit dem Bus zum Campus zurück und aßen zu Mittag. Nachmittags waren wir im Bernsteinmuseum und schliffen dort selbst einen Bernstein zu einem Anhänger.

kuehles nordseebad 300Am 3. Tag gab es wieder ein volles Programm: Es begann mit einem Besuch im Wattenmeermuseum Multimar in Tönning. Dort durften wir ein Quiz ausfüllen und die Gruppe mit den meisten Punkten bekam einen Preis. Dann machten wir eine zweistündige Schifffahrt. Nachdem wir wieder im Hafen rausgelassen wurden und die übrige Stadt ein wenig erkunden konnten, fuhren wir mit dem Zug zum Campus und zogen uns um, um Sport zu treiben.

Der vierte Tag war sehr anstrengend. Wir sind vormittags mit den Fahrrädern etwa 30 km rund um St. Peter-Ording gefahren. Nach dem Mittagessen fuhren wir erneut 20 km ins Zentrum der Stadt und konnten dort einkaufen. Abends liefen wir zum Meer und sammelten Muscheln. Einige von uns machten sich nur die Füße nass, andere sprangen ins Wasser.

beim surfkurs 300Am letzten Tag machten wir noch einen Surf-Schnupperkurs. Wir bekamen Neoprenanzüge und durften uns unsere Surfbretter unter Anleitung selbst zusammenbauen. Als wir damit fertig waren, erklärte uns der Surflehrer, wie man die richtige Stellung auf dem Surfbrett einnahm. Dann konnten wir ca. eine halbe Stunde surfen. Wir zogen uns um, verabschiedeten uns und fuhren mit dem Bus zum Campus, anschließend packten wir unsere Koffer, da wir am nächsten Tag leider gehen mussten.

Am Abreisetag mussten wir schon sehr früh morgens aufstehen und frühstücken gehen. In der Mensa machten wir uns Lunchpakete für die Fahrt nach Hause. Es folgte erneut eine lange Zugfahrt. In Böblingen wurden wir alle schon von unseren Eltern erwartet.

Wir waren alle sehr glücklich über ein erlebnisreiches Schullandheim am Meer.

Claudia Arena und Jasmina Djurdjev, R 7 B

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