Fussballturnier2.jpg
Ich gehe gern auf die Johann-Bruecker-Schule, weil ich die Möglichkeit habe, in das Schülercafe zu gehen.
Alle Zitate lesen Julian, 12 Jahre

GruppenbildGruppenbild der TeilnehmerInnen an der Klosterfahrt 2012Schülerinnen und Schüler hatten vom 28. 2. bis 1. 3. 2012 die Möglichkeiten, drei Tage ein religiöses Experiment zwischen „beten" und „arbeiten" zu wagen. Wir machten uns – gemeinsam mit Frau Zimmermann sowie Herrn Greis und Schnitzler – auf den Weg ins Kloster Triefenstein bei Würzburg, oberhalb des Mains gelegen. Im Kloster leben zurzeit etwa zehn Brüder, die sich um das große Anwesen kümmern.

Nach der Ankunft bekamen wir unsere Zimmer zugewiesen und eine Führung durch das verwinkelte Klostergebäude sowie die gesamte Klosteranlage, damit wir uns besser zurechtfinden konnten.

GebetszeitGebetszeit in der KellerkapelleAm nächsten Morgen mussten wir bereits um 5: 30 Uhr aufstehen, da täglich um 6: 00 Uhr das Morgengebet stattfindet. Nach einer knappen halben Stunde Gebetszeit ging es mit den Brüdern zum Frühstück. Die Mönche beten immer vor und nach der Mahlzeit. Nachdem alle Schüler mit dem Essen fertig waren, sind wir in drei Arbeitsgruppen aufgeteilt worden. Alle wurden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, entweder im Garten oder beim Holz oder bei anderen handwerklichen Tätigkeiten. Die Arbeitszeit wurde von drei Pausen unterbrochen, in denen wir ein zweites Frühstück, ein Mittagessen bzw. einen Kuchen bekommen haben. Vor dem Abendgebet blieb dann noch etwas Freizeit. Am Abend haben wir uns nach Abendgebet und Essen die Bilder, die ein Bruder von uns während der Arbeit gemacht und zusammengestellt hatte, angeschaut. Den Rest des Abends verbrachten wir in der Cafeteria oder in den Spielräumen bei Billard, Tischkicker oder Tischtennis. Um zehn Uhr war dann Nachtruhe.

Arbeitseinsatz1Arbeitseinsatz während des Klosteraufenthalts

Am nächsten Morgen war wieder in der Kellerkirche gemeinsame Gebetszeit. Nach dem Frühstück packten wir, putzten unsere Zimmer oder die schmutzige Arbeitskleidung des Vortags. Viele interessante Gedanken kamen in der Feedbackrunde zur Sprache. Trotz der kurzen Zeit im Kloster Triefenstein hat jeder seine ganz persönlichen Glaubenserfahrungen machen können. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit Bus und Bahn schon wieder zurück nach Schönaich.

Hanna Koch und Melanie Winkel, R 9c

Nächste Termine

No events found.