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Die Schule ist klein, aber fein!
Alle Zitate lesen S. Schröter
Am Donnerstag, den 28.02. und am 07.03., besuchte die R9a der Johann-Bruecker Real- und Werkrealschule die Zukunftswerkstatt im Bürgerhaus. Die Betreuer, Frau Kranich und Herr Voigt, verdeutlichten uns, wie wichtig es ist, sich auf seine Zukunft vorzubereiten.
Sie haben verschiedene Dinge mit uns gemacht:
• zunächst: ein Kennenlernspiel
• Dann die Fragen, getrennt nach Jungen und Mädchen: Wo stehe ich jetzt? Wo mit 18 Jahren, 25 Jahren, 40 Jahren oder im Rentenalter?
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• ein Zuordnungsspiel: Wir durften bei diesem Spiel nicht miteinander sprechen. Wir bekamen eine Frage gestellt, bei der wir unter zwei Antworten wählen konnten und uns anschließend auf je eine Seite des Raumes stellen sollten. Dabei sollten wir uns aneinander orientieren, das heißt, uns zu den Klassenkameraden hinstellen, von denen wir dachten, dass er dieselbe Antwort gewählt hat.
• mein persönliches Ziel: Wie stelle ich mir mein Zeugnis Ende des Schuljahres vor?
• das Spiel „Wüstencrash": Wir nahmen einen Flugzeugabsturz mitten in der Wüste an. Welche Gegenstände brauche ich unbedingt, um überleben zu können. Da sollte zunächst jeder für sich aus einer Liste von fünfzehn Möglichen Gegenständen eine Rangfolge festlegen. In einer Gruppe von sechs Personen mussten wir dann zu einer gemeinsamen Entscheidung finden. Sichern die gemeinsam getroffen Entscheidungen das Überleben eher als die Einzelentscheidungen? Ein spannender Gruppenprozess!
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• Zukunftsbrief: Brief an sich selbst, in dem die Ziele für die nächsten vier Monate und für das kommende Jahr festgehalten wurden. Vor den Sommerferien bekommen wir diesen Brief zurück.
Wir fanden die beiden Donnerstage in der Zukunftswerkstatt gut und wichtig.

Kevin Stingl & Dennis Mekler, R9a

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